Vorträge
Das optimierte Rechenzentrum - Verwaltung der
Serverinfrastruktur mit System Center
„Dynamic IT“ und „Das optimierte Rechenzentrum“ – gleich oder doch etwas anders? Das optimierte Rechenzentrum entspricht auf jedem
Fall dem, was ganz konkret und praktisch erreicht werden muss, wenn andere Ziele wie SLAs, Sicherheit des Betriebes, Effizienz, aber
auch Agilität bei der Reaktion auf neue Anforderungen erreicht werden sollen. Ohne Intelligenz, Wissen und Automation von Prozessen
und Vorgängen in passenden Werkzeugen lässt sich dies aber nur schwer umsetzen. Wie sich ein durchgängiges Management physischer und
virtueller Umgebungen mit den Produkten der System Center Familie erreichen lässt, wollen wir in diesem Vortrag darstellen. Der
Schwerpunkt wird dabei auf dem Server und Windows Server basierten Infrastrukturen liegen. Die Virtualisierung stellt dabei eine
zentrale Rolle im modernen Rechenzentrum dar.
Management von VMware Virtualisierung mit Microsoft System Center
(Matthias Fruehauf (in Köln), Ralf Uwe Barth (in München) - Veeam Software)
- End-to-End Monitoring: Hardware-Host-VM-Application
- Detailliertes Health-Model: Performance & Event Alerting
- Integration in System Center Reporting Server
- Enterprise Class Management: Hochverfügbarkeit, Lastverteilung, zentrales Management
- Easy-to-deploy: ein Port, ein User, keine Agents
SCCM als mächtiges Werkzeug für das Server-Deployment
(Stefan Dobe - msg systems)
Vorstellung eines Projektes, bei dem msg systems die vorhandene Client Deployment Umgebung des Kunden
um Server Deployment für Domain Controller, DHCP Server und Member Server erweitert hat. Aufzeigen der
Mehrwerte durch den Einsatz von SCCM, herausheben der zusätzlichen Möglichkeiten durch den Einsatz der
Server Management Erweiterungen vom Hersteller der Server. Strategischer Ausblick, wie der Kunde weitere
Servertypen integrieren möchte (Citrix, ...)
Prozessautomatisierung mit Opalis
Im typische IT Betrieb ergeben sich ständig wiederholende administrative Tätigkeiten, die auch den, oft manuellen, Austausch von
Informationen zwischen verschiedenen Verwaltungslösungen erfordern. Im Ergebnis führt dies zu unnötig hohen Betriebskosten, langen
Reaktionszeiten, schlechter Servicequalität, etc. Opalis optimiert die Bereitstellung und den Betrieb von Diensten, indem
ressourcenintensive und fehleranfällige manuelle Aktivitäten durch standardisierte, automatisierte Prozesse ersetzt werden. Opalis
unterstützen Sie durch die Integration von Verwaltungstools, nicht nur der System Center-Familie, und die Automatisierung der in einem
Workflow zusammengefassten Aktionen von IT-Prozessen zwischen diesen Tools. Dadurch wird der IT Betrieb optimiert, die Servicequalität
erhöht und im Ergebnis die IT-Effizienz bei sinkenden Betriebskosten gesteigert. Lernen Sie in diesem Vortrag die Möglichkeiten kennen
und bewerten Sie selbst, welches Potential Opalis für Ihren Betrieb bietet.
System Center Service Manager im Überblick
Bisher ermöglichen die verschiedenen Produkte der System Center Familie die umfassende Verwaltung der Unternehmens IT über die
verschiedenen Disziplinen des IT Lebenszyklus hinweg. Was fehlte, war eine Lösung zur Abbildung und Steuerung von ITIL Prozessen, wie
zum Beispiel Incident- und Problem Management, sowie Change Management bis zum Asset-Lifecycle-Management und einem Self-Service für
Endanwender. System Center Service Manager ist eine integrierte Plattform zur Automatisierung definierter Best Practices für das
IT-Service-Management. Aufbauend auf einer zentralen CMDB und nahtloser Anbindung der vorhandenen Module Configuration Manager,
Operations Manager, aber auch dem Active Directory, gewährleistet der Service Manager die bestmögliche Integration und eine verbesserte
Ausrichtung Ihrer IT-Dienste an den geschäftlichen Anforderungen und füllt damit die bisherige Lücke. Dieser Vortrag zeigt die
Möglichkeiten des Service Managers und die Integration mit den anderen System Center Produkten.
Smartes IT Service Management mitdem Microsoft System Center Service Manager
(Andreas Baumgarten, Joachim Fricke - H&D International Group)
Erfolgreiche IT Service Management-Projekte haben drei kritische Erfolgsfaktoren: sehr gute Toolunterstützung, pragmatische
Prozessimplementierung sowie schneller quantifizierbarer Nutzen für die Projekt-Stakeholder.
Mit dem Microsoft System Center Service Manager steht ein Produkt zur Verfügung, das umfassende Funktionalitäten mit hoher
Integrationsfähigkeit (Solution Integration) inbestehende und geplante System- und Servicemanagement-Lösungen kombiniert
und somit eine ideale Basis für die Implementierung von IT Service Management bietet.
Das H&D-Vorgehensmodell „SMART ITIL“führt über eine strikt nutzenorientierte, modulbasierte Vorgehensweise bei der
Implementierung von ITIL-Prozessen ohnehin zu deutlich verkürzten Projektlaufzeiten. In Kombination mit dem Microsoft
System Center Service Manager ist nun eine nochmalige Reduzierung von Projektdauern zu realisieren. Tests und Pilotierungen
zeigen, dass Umsetzungen in weniger als 50% der normalerweise benötigten Zeit möglich sind. So kann dann auch der dritte
kritische Erfolgsfaktor erfüllt werden: schneller Nutzen und schneller ROI.
In unserem Vortrag stellen wir die Implementierung des Microsoft System Center Service Managers auf Basis des H&D-Vorgehensmodells
vor und zeigen, wie schnell und einfach sich optimierte ITIL-Prozessabläufe umsetzen lassen.
Windows 7 und System Center
Nachdem viele Unternehmen lange bei einer bewährten Plattform wie Windows XP geblieben sind, steht vielerorts die umfassende Erneuerung
an. Die Migration auf Windows 7 ist dabei eines der kurzfristig wichtigsten Projekte. Wie sich die Migration und das damit verbundene
Deployment von Windows 7 mit den notwendigen Anwendungen, aber auch das nachgelagerte Management mit den System Center Produkten
optimieren lässt, wollen wir in diesem Vortrag darstellen.
System Center Configuration Manager für eine oberste Bundesbehörde: Eine zentrale Steuerungsplattform für Windows 7, App-V und Remote Desktop Services (WTS).
(Thorsten Christoffers, Thomas Wegener - sepago GmbH)
- Konzeption und Umsetzung einer bundesweiten Verteilstruktur auf Basis von System Center Configuration Manager 2007 R2 SP2
- Umsetzung sicherheitsrelevanter Konfigurationsaspekte von Windows 7 mit SCCM
- On demand Imageerstellung von Windows 7 mit jeweils aktuellem Patchlevel mit SCCM
- Best Practices zum effizienten Rollout von Windows 7 mit SCCM
- Best Practices zur Integration von App-V in die System Center Familie
- Disaster Recovery von Remote Desktop Services (WTS) mit SCCM und App-V
- …
In diesem Vortrag erläutern wir Ihnen anhand eines Projekts für eine oberste Bundesbehörde, wie die Konzeption und Umsetzung einer
bundesweiten Verteilstruktur auf Basis des System Center Configuration Manager 2007 R2 SP2 realisiert werden konnte. Im Rahmen
dieses Projekts wurde besonderes Augenmerk sowohl auf die Umsetzung sicherheitsrelevanter Konfigurationsaspekte von Windows 7
gelegt, als auch auf die On demand Imageerstellung von Windows 7 mit jeweils aktuellem Patchlevel mit SCCM. Wir zeigen Ihnen
Best Practices zum effizienten Rollout von Windows 7 und Best Practices zur Integration von App-V in die System Center Familie.
Sie erfahren wie eine Disaster Recovery mit Remote Desktop Services (WTS) mit SCCM und App-V erfolgreich umgesetzt werden konnte
und erhalten so einen umfassenden Überblick über ein erfolgreiche s und komplexes Projekt.
Data Protection Manager 2010 im Überblick
Die neue Version des Data Protection Manager bietet wichtige Neuerungen, insbesondere für mehr Sicherheit bei der Datenhaltung von neuen
Technologien wie der Virtualisierung mit Hyper-V, Exchange 2010, SharePoint 2010, Dynamics AX oder Windows 7. Darüber hinaus ermöglicht
der Data Protection Manager 2010 eine schnelle und zuverlässige Sicherung und Wiederherstellung Ihrer Daten. Wichtige Merkmale sind die
Möglichkeit regelmäßig aktuelle Snapshots der Daten mit einem Intervall ab 15min auf schnelle und preiswerte Speichermedien (Festplatte),
wie auch längerfristige Sicherungen auf Bandmedien anzufertigen. Hierarchische Lösungen (remote Replika) sind dabei ebenso möglich,
wie die Sicherung von Clientsystemen oder die direkte Wiederherstellung von Daten durch den Endanwender. Dieser Vortrag führt Sie in die
Neuerungen des Data Protection Manager 2010 ein.