Vorträge & Nachlese 2008
Keynote - Microsoft System Center: Strategy and Roadmap
Network Aware Service Management using Microsoft System Center Operations Manager together with EMC Smarts
In today’s world it is not enough to limit the Management inside the data center to just the components it is built
of. Todays IT is becoming more and more service centric, where IT is seen as a supporting component of the entire business.
Therefore it becomes more important to have full visibility of the entire IT infrastructure including dependencies that enable
communications of all the services.
The strategic move to have an integration between Operations Manager with EMC Smarts supports the above challenge. Without having
a clear understanding of all dependencies and components of an IT Service as well, it is impossible to guarantee service levels as
they are requested by the Business today. With EMC Smarts the Customer gets this network awareness inside their overall Service
Management strategy, leveraging from the unique discovery methodology and the state of the art correlation of infrastructure related
outages. Instantly the business impact will be seen as a result. Automated Root Cause Analysis from EMC helps to pinpoint the problem!
Vorstellung System Center Virtual Machine Manager 2008
Die Virtualisierung von Servern wird mehr und mehr zu einer zentralen Frage im Serverraum. Mit dem System Center
Virtual Machine Manager gibt es jetzt eine Lösung, die hilft verschiedene Plattformen der serverbasierten Virtualisierung
zentral über eine Konsole zu verwalten. Erstellen neuer virtueller Server anhand von definierten Vorlagen, bereits
existierenden Servern oder aber als Migration physischer Server erfolgen automatisiert per Assistent oder PowerShell
Skript. Der passende Host wird dabei über ein anpassbares Bewertungssystem automatisch ermittelt. Anforderungen wie
Hochverfügbarkeit werden dabei automatisch berücksichtigt, so dass nur die passenden Hosts zur Auswahl stehen. Bibliotheken
verwalten alle benötigten Bausteine für die virtuelle Infrastruktur und das Self-Service Portal ermöglicht sogar einzelnen
berechtigten Anwendern und Gruppen autonom eigene virtuelle Maschinen zu erzeugen, verwalten und bedienen – entsprechend den
Regeln und Grenzen, die der Administrator festgelegt hat.
In diesem Vortrag stellen wir Ihnen den Virtual Machine Manager 2008 ausführlich vor und zeigen Ihnen wie Sie virtuelle Systeme
unter Windows Server 2008 Hyper-V, VMware Virtual Infrastructure und auch dem Microsoft Virtual Server 2005 R2 effizient und
umfassend verwalten können.
Aktuelles und Neues aus der System Center Welt
Mit dem Virtual Machine Manager 2008 gibt es eine stark erweiterte neue Version zur Verwaltung virtueller Infrastrukturen, aber
auch die anderen Produkte der System Center Familie erfahren natürlich eine regelmäßige Überarbeitung. In dieser Session stellen wir
Ihnen die Neuerungen beim Configuration Manager 2007 und Operations Manager 2007 vor.
Für den Configuration Manager 2007 stehen inzwischen sowohl Service Pack 1, wie auch das „R2“ Update zur Verfügung. Neben der vollständigen
Unterstützung für Vista SP1 und Windows Server 2008 sind hier besonders die Funktionen zur Verwaltung von Lizenzinformationen (Asset Intelligence)
und die Integration zur Verwaltung von Geräten mit Intels AMT Technologie zu nennen. Mit dem R2 Release wird die die Unterstützung der
Anwendungsvirtualisierung (ehemals Softgrid) und für Forefront Client Security integriert. Die Erstinstallation von Rechnern wird vereinfacht
und durch die Unterstützung von Multicast erheblich beschleunigt. Außerdem können in Zukunft Berichte über die SQL Server Reporting Services
generiert werden. Auch der Operations Manager 2007 bekommt erweiterte Fähigkeiten und hier besonders in der Unterstützung heterogener Welten.
Das reicht von der Überwachung der Netzwerkkomponenten bis zur Integration der Überwachung von Linux, Solaris und HP-UX und auch Konnektoren
für die Management Lösungen von HP und IBM.
System Center im Rechenzentrum – die umfassende Serververwaltung
Bei der Verwaltung von Servern im Rechenzentrum oder Serverraum fallen eine Vielzahl von Aufgaben an. Hier gilt es einmal den gesamten
IT Lebenszyklus zu adressieren, aber auch für jeden Dienst alle Aufgaben des Betriebs zu lösen. Nach der ersten Installation und Konfiguration
kommt die Betriebsüberwachung. Dazu muss aber auch die Sicherheit gewährleistet bleiben, was Softwareupdates, Auditing und die Überwachung der
Sollkonfiguration einschließt. Dazu muss der Betrieb natürlich auch über eine lange Zeit gewährleistet werden, weshalb auch die Datensicherung
und Wiederherstellung wichtige Themen sind. Natürlich laufen Teile der Dienste auf physischen Servern und andere auf virtuellen Servern, was die
Komplexität der integrierten Verwaltung erhöht.
Wie sie mit den System Center Produkten diese Herausforderungen über die verschiedenen Disziplinen hinweg meistern können, möchten wir Ihnen hier
praxisnah zeigen.
System Center zur Verwaltung der Desktopinfrastruktur
Durch die relativ hohe Anzahl an Desktopsystemen, gibt es hier auch einen großen Hebel bei der Optimierung. Der klassische Desktop mit lokal
installierten Anwendungen ist auf absehbare Zeit in der Regel nicht verzichtbar. Dazu kommen aber Technologien der Virtualisierung, die Probleme
der Vergangenheit lösen helfen. Die größten Hürden sind hier meisten die Kompatibilität von Anwendungen untereinander oder zu einer bestimmten
Betriebssystemversion. Die Virtualisierung von Anwendungen (Microsoft Application Virtualization, ehem. Softgrid) ist ein Baustein der Lösung,
die Microsoft Enterprise Desktop Virtualisierung ein weiterer. In dieser Session zeigen wir Ihnen wie Sie mit den System Center Produkten Ihre
Desktopinfrastruktur verwalten können und stellen Ihnen außerdem Micrsoft Application Virtualization (ehemals Softgrid) und Microsoft Enterprise
Desktop Virtualisierung vor.